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WEHRET DEN ANFÄNGEN!
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Nächste Aktion: 7. März 2010

Jeden ersten Sonntag im Monat findet ab 14.30 Uhr am Kirchturm in Letschin eine Mahnwache statt. Die Glocke wird um 15.00 Uhr 350 mal läuten. Vereine, Familien, Sympathisanten und alle, die mit uns die CO2 -Einlagerung unter unserem Heimatboden verhindern wollen, sind aufgerufen Flagge zu zeigen!


KEINE CO2- VERSUCHSDEPONIE
UNTER BESIEDELTEM GEBIET!

zum RBB- Video



Bewohner des gesamten Oderbruchs wacht auf!


Ihr standet 1997 im Kampf gegen das Hochwasser Rücken an Rücken, um Sandsäcke zu füllen.

So bedrohlich und ausweglos diese Gefahr auch war - Ihr habt bis zur Erschöpfung gekämpft und gesiegt.

Heute wird nicht Euer Leben von einer Naturkatastrophe bedroht, sondern von geldhungrigen Konzernen und Politikern.

In der Lausitz beginnt die Zerstörung und endet als Endlager in Neutrebbin und weiterer Umgebung.

Die Bürger der Lausitz wehren sich.

Ihr habt Euch auch bisher gegen jede Gewalt gewehrt.

Vattenfall & Co, sie betreten nicht unseren Boden!

Zusammen sind wir stark!

Info: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

zum Artikel

 


Aktion am Sonntag, 03.01.2010

700 Teilnehmer am „3. Sternmarsch gegen die Bedrohung durch den Tagebau".

(Grabko, Atterwasch und Kerkwitz)

 

mehr in Presse

 

Deutschland als Außenhandels- Rekord- Weltmeister

Schöne Bescherung zur Weihnachtszeit

Wie ein Schlag ins Gesicht der Menschen, die sich Sorgen um die Zukunft Ihrer Region machen, so oder so ähnlich könnte man die Presseinformationen der VATTENFALL EUROPE AG und der Staatskanzlei des Landes Brandenburg vom 09.12.2009 interpretieren.
Was ist geschehen? Die EU-Kommission hat die Förderung der CCSEntwicklung in Höhe von 180 Mio. Euro bestätigt. Vattenfall bekommt nun ganz offiziell finanzielle Unterstützung für sein Projekt. Die Kosten für das geplante Demonstrationskraftwerk schätzt das Unternehmen auf etwa 1,5 Milliarden Euro und Herr Platzeck hält dies für eine gute Entscheidung!
Ist damit die Abscheidung und unterirdische Endlagerung von Kohlendioxid unter unseren Füßen also nun beschlossene Sache?
Wir sagen darauf: Es gibt keine klimaschonende Braunkohlenutzung! Will man wirklichen Klimaschutz betreiben, sind derartige Gelder viel besser in die Weiterentwicklung und Effizienzsteigerung der erneuerbaren Energien investiert. Keiner kann Garantien für tausende von Jahren übernehmen, die das Kohlendioxid im Untergrund verbleiben soll.
Nahezu höhnisch klingt die Aussage, dass es sich um eine „innovative Zukunftstechnik für den weltweiten Klimaschutz“ handelt. Wir erinnern daran, dass die möglichen Risiken vielfach angemahnt wurden und namhafte Wissenschaftler sich gegen diese Neuschaffung von Altlasten ausgesprochen haben. CCS ist eine Sackgassentechnologie, die die Entwicklung der regenerativen Energien behindert - ja gefährdet! Leider scheinen unsere Politiker taub auf diesem Ohr zu sein. Die fehlende Nachhaltigkeit ihres Handelns scheint ihnen nicht bewusst.
Trauriger Weise werden nicht nur die vorgebrachten fachlichen Argumente, sondern auch die Ängste der Menschen in den betroffenen Gebieten weiterhin ignoriert. Was für eine schöne Bescherung in der Vorweihnachtszeit: Nun ist das Geld also freigegeben – bleibt zu hoffen, dass irgendwann auch der Verstand siegt!

Image
Schöne Bescherung



Protestdemonstration in Wriezen

In Wriezen fand am Dienstag, den 24. November eine Protestdemo statt, an der mehrere hundert Bürger teigenommen haben.

JETZT ERST RECHT: STOPPT CO2-ENDLAGER IN MÄRKISCH-ODERLAND

Am Dienstag, den 24. November, fand mit der neuen Landesministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft Jutta Lieske eine Informationsveranstaltung zum Thema CO-Endlagerung statt. Zum Veranstaltungsort Amtsverwaltung Barnim-Oderbruch organisierte die Bürgerinitiative CO2ntraEndlager eine Protestdemonstration.

 

 



 

PROBEBOHRUNGEN

GENEHMIGT?

NUR GEGEN WIDERSTAND!

 

 

Aus den geplanten Endlagern werden unerkannte aber auch beweisbare Gefahren entstehen.

Diese Meinung teilen nicht nur die Bürgerinitiativen, sondern auch der Wasserverband Nord in der neu erschienenen „Wasserzeitung - Informationen für die Kunden des Wasserverbandes Nord".

Lesen Sie dazu auch unter dem Menüpunkt „offene Briefe" die sehr aussagefähige Presseerklärung .

Auch wir schickten an Wasserverbände unserer Region (14.09.2009) unsere Bedenken mit der Bitte um Stellungnahme. Bisher erhielten wir noch keine Antwort.

 


Erste unterirdische CO2-Erkundung genehmigt

 

(rbb 26.10.09) In Brandenburg wurde dem Energieerzeuger Vattenfall Europe die erste Erkundung zur unterirdischen Verpressung von Kohlendioxid in der Region Birkholz-Beeskow (Oder-Spree) genehmigt.

Nach Angaben des Landesamtes für Bergbau vom Montag ist dem Unternehmen die Erlaubnis für seismische Messungen und Bohrungen erteilt worden. Nun müsse Vattenfall einen Betriebsplan für das Erkundungsverfahren aufstellen und einreichen.

Wie es weiter hieß, wird die Bearbeitung des zweiten Antrages für den Standort Neutrebbin (Märkisch-Oderland) voraussichtlich bis Anfang nächsten Jahres dauern.

In beiden für die CO2-Verpressung vorgesehenen Standorten gibt es starke Widerstände der Bevölkerung gegen die Pläne. Das klimaschädliche Treibhausgas soll durch das sogenannte CCS-Verfahren bei der Kohleverbrennung aus dem Rauchgas abgetrennt, zum Speicherstandort transportiert und dort unterirdisch eingelagert werden.

 

 

 


 



 
LichtBlick- ÖKO Strom

Mit dem Wechsel zu LichtBlick unterstützen Sie unser gemeinsames Ziel gegen CO2- Endlager! LichtBlick schenkt unserer Bürgerinitiative 40,00 € für jeden Neukunden. Wir bedanken uns für Ihre Wechselbereitschaft.

zum Onlineformular

zum pdf- Dokument

Drucken Sie das pdf- Dokument einfach aus und senden Sie es an Lichtblick zurück.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Ihre Bürgerinitiative

   

 

 
Links


co2-endlager-stoppen.de
  
kein-co2-endlager.de

www.greenpeace.de

www.bund-brandenburg.de


www.lausitzer-braunkohle.de